Löst das Problem zu großer Artikeldatenbanken zugunsten leichter Abwandlungen im Umgang mit Artikeln im Programm.
Das Problem im Detail
Die Datenbanken im System haben eine Speicherplatzbegrenzung von 2 GB. Wenn umfangreiche Preislisten mehrerer Lieferanten gepflegt werden, kann es beim Überschreiten der Speicherplatzbegrenzung zu Systemfehlern kommen. Das Programm zeigt Ihnen eine Warnung an, bevor die 2 Gigabyte Grenze erreicht wird.
Die Katalog-Logik umgeht das 2 GB Problem der Artikeldatenbank, durch die Logik werden die Preislisten der einzelnen Lieferanten auf eigene Datenbanken verteilt.
Somit stehen jeder Preisliste 2 GB zur Verfügung. Die Übertragung der Daten in die Artikel-Datenbank erfolgt erst bei Übernahme der Artikel in die Positionen (Suche, Import) oder in die Ersatzteile. Dadurch werden nur die vom Anwender verwendeten Artikel in die Artikeldatenbank übertragen.
Die Einrichtung/Änderung
Die Katalog-Logik kann bei Bedarf über das Pulldown-Menü "Datei>Administration>Datenbank-Update>Artikel>Katalogstruktur herstellen" Aktiviert und geändert werden.
Beim ersten Aufruf wird geprüft ob die Katalog-Logik schon aktiviert ist.
HINWEIS: Die Katalog-Logik kann nicht wieder deaktiviert werden.
Wenn die Katalog-Logik aktiviert wird/ist, dann geht es weiter in einem weiteren Fenster:
Um Lieferantendaten in die Katalog-Logik zu überführen, können sie unter 1-3 ausgewählt werden, Lieferanten die bereits mit der Kataloglogik arbeiten, werden unter 4 gezeigt. Im Bereich 5 können die Lieferanten, welche unter 1 angezeigt werden, gefiltert werden.
Mit dem Button "Kataloge erzeugen" werden die Gewählten(3) Lieferanten mit in die Kataloglogik übernommen.
Je nach Anzahl der Lieferanten und der Größe der Kataloge kann die Anpassung mehrere Minuten dauern.
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